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Versandmitarbeiter – ein Job für Teamplayer

von Markus Mayr am Januar 29, 2018

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Der Versand oder auch Warenausgang stellt die letzte Station des unternehmerischen Wertschöpfungsprozesses dar. Hier werden nicht nur die Waren verpackt, versandfertig gemacht und verladen, er bietet auch die letzte Möglichkeit zur Qualitätskontrolle.

Eine Abteilung, viele Aufgaben – der Versand

Die Aufgaben im Versand sind vielfältig und reichen von rein administrativen Tätigkeiten, wie der Planung von Transporten und der Kommunikation mit den Spediteuren, bis zum physischen „Mit-Anpacken“ in den verschiedenen Pack- und Verladebereichen.

In leitender Position planen Versandmitarbeiter darüber hinaus die Schichtarbeit und teilen entsprechende Teams ein. In den meisten Betrieben arbeitet der Warenausgang in zwei bis drei Schichten, mitunter auch an Samstagen. Die wechselnden Schichten und das üblicherweise hohe Arbeitspensum stellen natürlich gewisse Anforderungen an die physische und psychische Belastbarkeit dar. Dafür bieten sich in den meisten Fällen sehr gute Zusatzverdienstmöglichkeiten durch eine entsprechende Überstundenvergütung sowie Nacht- und Feiertagszuschläge.

Mit wachsender Verantwortung steigt auch das Gehalt. Vom einfachen Mitarbeiter über die Schichtleitung bis zur Abteilungsleitung kann der Weg gehen, natürlich bei entsprechender Qualifikation.

Im Einzelnen befassen sich die Mitarbeiter im Versand mit den folgenden Aufgaben:

Verwaltungstechnischer Bereich

  • Planung und Organisation von Transporten in Absprache mit den Spediteuren
  • Erstellung und Prüfung von Lieferdokumenten, Warenbegleitscheinen, Lieferlisten
  • Erstellung von Exportdokumenten bei grenzüberschreitendem Verkehr
  • Sicherstellung und Einhaltung der relevanten Zoll-, Außenhandels- und Logistikbestimmungen
  • Überwachen von Lieferterminen
  • Enge Kommunikation mit dem Einkauf und den Projektteams
  • Einholen und Überprüfen von Abliefernachweisen
  • Retourenbearbeitung

Praktische Tätigkeiten

  • Kommissionierung von Waren aus dem Lager mithilfe von Pickzetteln
  • Stückzahl- und Identitätsprüfung
  • Generelle Qualitätskontrolle
  • Verpacken der Ware an den verschiedenen Stationen
  • Verbuchen der Packwaren im System
  • Fristgerechtes Verladen

Anforderungen an Versandmitarbeiter: Starke Nerven, planerisches Geschick und Teamfähigkeit

Wer im Versand arbeitet, braucht oft starke Nerven, denn der Termindruck macht sich schnell im ganzen Team bemerkbar. Hier gilt: Je besser die Planung, desto geringer der Verzug und desto besser die Stimmung. Gerade in der Leitung brauchen Versandmitarbeiter also einen kühlen Kopf und ein gutes Gespür für die Leistungsbereitschaft des Teams.

Ein Unternehmen, das um den Wert seiner Versandabteilung weiß, sorgt auch für zusätzliche Anreize wie eine gestaffelte Überstundenvergütung. 

Versandmitarbeiter benötigen vor allem technisches Know-how!

Der Versand bewegt Dinge, von kleinen Päckchen bis hin zu riesigen Paletten und ganzen Containern. Dabei kommt eine Menge Technik zum Einsatz, natürlich Gabelstapler und andere Flurförderfahrzeuge, Förderbänder, Packanlagen, Waagen aller Art, aber auch hochmoderne Errungenschaften wie dynamische Kommissionierungssysteme. Der Umgang mit dieser Technologie wird größtenteils sukzessive innerbetrieblich vermittelt. Staplerscheinschulungen gehören da noch zu den Standardqualifizierungen, die eine Anstellung als Versandmitarbeiter mit sich bringen kann. Bei Fachkräften wird der Staplerschein natürlich vorausgesetzt. Für Quereinsteiger, Aushilfen oder Zeitarbeiter besteht hier aber eine gute Möglichkeit, diese nützliche Fähigkeit kostenfrei zu erwerben.

Durch die Digitalisierung verändern sich auch im Versand die Prozesse in rasantem Tempo. In leitenden Positionen sind EDV-Kenntnisse längst Standard. Dazu zählen, neben den üblichen Office-Anwendungen, vor allem ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) wie SAP oder Oracle sowie die Zoll-Software Atlas. Wer hier bereits Erfahrung hat, kann damit in der Bewerbung deutlich punkten. Für Einsteiger gilt wie so oft: Learning by Doing! Eine Herausforderung, die es sich lohnt anzunehmen, denn nirgendwo wird man besser geschult als im Unternehmen selbst.

Im täglichen Umgang mit ausländischen Speditionen und Kunden sind überdies Fremdsprachenkenntnisse sehr nützlich; zumindest beim leitenden Personal wird heute fließendes Englisch vorausgesetzt.

Berufsfeld Logistik und Versand: Fachkraft oder Quereinsteiger?

Die Einstellungschancen im Versand sind dank der konstant hohen Nachfrage hoch. Dabei gibt es sowohl einen hohen Bedarf an Fachkräften als auch an Aushilfen, Zeitarbeitern und Quereinsteigern. Die Verdienstmöglichkeiten variieren dabei teils sehr stark, je nach Qualifizierung.

Mit einer abgeschlossenen Ausbildung zum Speditionskaufmann oder zur Speditionskauffrau und mindestens zwei Jahren Berufserfahrung ist die Aussicht auf eine Anstellung in leitender Position bereits sehr gut. Die Ausbildung zur Fachkraft für Lager und Logistik führt über einige Jahre Berufserfahrung ebenfalls oft in die höheren Einkommensklassen. Quereinsteiger und Aushilfen punkten im Versand vor allem durch Fleiß und Flexibilität und erzielen so ein solides Einkommen und die Chance auf einen innerbetrieblichen Aufstieg.

Fazit: Ein Job für Anpacker und Teamplayer

Versandmitarbeiter brauchen gute Nerven und einen ausgeprägten Teamgeist. Der Termindruck erfordert einen hohen Grad an Flexibilität und Leistungsbereitschaft. Wer diese Qualitäten mitbringt, kann oft auch ohne Fachausbildung innerhalb des Betriebs Karriere machen.

Ausgebildete Mitarbeiter übernehmen oft schon nach kurzer Zeit im Unternehmen zunehmend Verantwortung und sichern sich so eine bessere Bezahlung. Ein Job im Versand ist sehr krisensicher und wird in den meisten Fällen fair vergütet.

Mit unseren kostenfreien Bewerbungsvorlagen können Sie sich direkt unter folgendem Link bewerben:

Jobangebot Versandmitarbeiter

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