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Fachkräfte für erneuerbare Energien finden – so gelingt’s!

von Andreas Fuchs am December 16, 2016

Die Energiegewinnung aus Windkraft, Sonne und Wasser boomt. Das ist gut für unsere Umwelt und die Zukunft unseres Planeten. Und für den Arbeitsmarkt. Ist das aber auch eine gute Nachricht für die Personalabteilungen der Unternehmen in dieser Branche? Immer, wenn es irgendwo boomt, können die betreffenden Unternehmen zwar glücklich auf steigende Umsatzzahlen schielen – die Personaler indessen schwitzen, weil sie ihre liebe Mühe und Not haben, die vielen so dringend benötigten Fachkräfte zu finden. Wie Unternehmen sich erfolgreich auf die Suche nach Spezialisten machen, lesen Sie in diesem Blogbeitrag. 

Fachkraefte erneuerbare energien finden

Deutschland ist international ein Vorreiter, was Umwelt- und Klimaschutz anbelangt – und damit auch den Ausbau erneuerbarer Energien. Dieser begrüßenswerte Wandel stellt Personalabteilungen vor knifflige Herausforderungen: Nicht, dass es in Zeiten von personellen Engpässen in technischen Berufsfeldern leicht wäre, überhaupt kompetente Fachkräfte zu finden; es gibt überdies faktisch (noch) nicht genügend Spezialisten, die mit langjähriger Erfahrung auf dem Sektor der erneuerbaren Energien aufwarten können. 

Welche Berufe sind besonders gefragt?

Personaler müssten ihre Stellenanzeigen eigentlich mit dem utopischen Gesuch nach Ingenieuren mit mindestens fünf Jahren einschlägiger Berufserfahrung in dem Sektor formulieren. Rein formell betrachtet gibt es solche Spezialisten also quasi noch nicht. Es gilt deshalb, die Fühler nach Fachkräften auszustrecken, die ein Handwerkszeug mitbringen, das sich auf die neuen Anforderungen der erneuerbaren Energien münzen und anwenden lässt. In erster Linie sind das Mitarbeiter aus der Energietechnik, die ihr Know-how zum Beispiel in der Kernkraft, in anderen klassischen Energiesektoren oder bei Stromkonzernen gesammelt haben. Des Weiteren stellen einzelne Sektoren der erneuerbaren Energien spezifische Anforderungen.

Unternehmen in der Windkraft brauchen tatsächlich am häufigsten klassische Ingenieurfähigkeiten. Maschinenbauer, Elektrotechniker und Verfahrenstechniker haben die nötigen Kenntnisse, um sowohl Forschungs- wie Managementaufgaben wahrzunehmen, als auch um einzelne Bauteile zu konstruieren. Die Solarwirtschaft verlangt aufgrund ihrer hohen Innovationsprägung neben klassischem Ingenieurs-Know-how auch nach Physikern und selbstverständlich auch nach speziellen Berufen wie dem des Solarteurs – den handwerklichen Multitalenten des Sektors. Im Bereich der Bioenergie können vor allem Agraringenieure und Verfahrenstechniker punkten, die sich auf die Energiegewinnung auf Basis nachwachsender Rohstoffe spezialisiert haben. Zuletzt suchen Unternehmen aus der Geothermie nach Spezialfachkräften, die nicht nur Kenntnisse aus der Bauphysik mitbringen, sondern auch mit Qualifikationen aus der Geowissenschaft und der Bergbautechnologie aufwarten können.

Intelligente Übergangslösungen

Bis also spezielle Studiengänge auf die Anforderungen der erneuerbaren Energien zugeschnitten sind und ein Pool an erfahrenen Spezialisten verfügbar ist, müssen sinnvolle Übergangslösungen für die Personalfragen der Branche geschaffen werden. Wie oben erwähnt ist der Königsweg ein Rückgriff auf Fachkräfte artverwandter Branchen, die mittels entsprechender Führung und Weiterbildung gezielt ins Unternehmen integriert und für die neuen Ansprüche geschult werden.

Unattraktive Faktoren

Während Personaler auf der einen Seite um den kleinen Pool an erfahrenen Experten kämpfen, hadern auf der anderen Seite Fachkräfte häufig mit Faktoren, die für die Branche der erneuerbaren Energien typisch sind: projektbasierte Arbeitsverträge und unattraktive Einsatzstandorte. Gerade junge Unternehmen dieser aufsteigenden Branche können und wollen sich aus finanziellen Gründen (noch) nicht lange an einen großen Stamm an Mitarbeitern binden. Gut ausgebildete Fachleute streben aber meist verständlicherweise Planbarkeit und Jobsicherheit an. In diesem Aspekt kann ein Personaldienstleister sowohl für Bewerber als auch für Unternehmen eine wertvolle Stütze werden. Beide Parteien profitieren: Das Unternehmen kann in aufstrebenden und Spitzenphasen auf die benötigte Ingenieurexpertise zurückgreifen und Fachkräfte haben über ein Projekt hinaus eine Beschäftigungsgarantie. Was die Unattraktivität eines entlegenen Standorts anbelangt, kann ebenfalls ein Personaldienstleister für Abhilfe sorgen. Wer eine persönliche Beziehung zu seinen Experten pflegt und Wert auf individuelle wie passgenaue Vermittlung legt, der weiß um die Präferenzen seiner Mitarbeiter. Und kann somit schnell den geeigneten Bewerber finden.

Könnte das Thema Personaldienstleistung auch für Ihr Unternehmen die Lösung im Ringen um geeignete Fachkräfte für die erneuerbaren Energien sein? Zögern Sie nicht, uns mit Ihren Fragen zu kontaktieren! Gerne widmen wir uns persönlich Ihren speziellen Anliegen. Außerdem haben wir für Sie ein kostenloses Whitepaper zum Thema vorbereitet. Laden Sie sich den inhaltsstarken Ratgeber „Boombranche erneuerbare Energien – So finden Sie die passenden Fachkräfte“ gleich unverbindlich herunter und lesen Sie darin alles Wesentliche, um Ihre offenen Stellen rasch und passgenau besetzen zu können.

Fachkraefte erneuerbare Energien

Topics: Personaldienstleistung